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Streitschlichter

Zeitzeugen gesucht

Methodentage

BORS

Trikotspende

verschiedeneAU

Neckarlager

Römermuseum Osterburken

Dienstjubiläum

 

 

Oktober 2006

Mit Streitschlichtung gute Erfolge

Am letzten Samstag bereiteten sich 13 Streitschlichter der Realschule mit den Moderatorinnen Birgitt Dahlhaus und Hille Piezunka wieder auf ihre Arbeit im kommenden Schuljahr vor, denn die Streitschlichtung wird an der Schule seit Jahren „groß geschrieben“. Sie entwarfen Plakate, mit denen sie besonders die neuen Fünftklässler auf sich aufmerksam machen möchten und sie erstellten einen Einsatzplan. Am Montag präsentierten sie sich dann den Eltern bei den Elternabenden.

Nun hoffen sie, dass ihr Angebot von den Mitschülern wieder wahrgenommen wird, dass sie helfen können, Streit zu schlichten. So paradox es klingen mag: Im letzten Schuljahr wären sie gern öfter aktiv geworden, litten etwas unter Arbeitslosigkeit. Doch darüber zu klagen, wäre wohl im Hinblick auf das Klima der Schule fehl am Platz.

 

Zeitzeugen gesucht
Die Geschichts-Arbeitsgemeinschaft der Realschule Neckargemünd, die von Realschulkonrektor Karl Heinz Neser geleitet wird, befasst sich in diesem Jahr mit dem Thema „Flucht und Vertreibung“ und sucht dazu Zeitzeugen, die den Schülern über ihre Flucht und das Leben in der neuen Heimat berichten können. Interessenten mögen sich bitte an das Sekretariat der Schule (Tel. 06223/92250) wenden.

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November 2006

Methodentage

Bereits zum 4.Mal führte die Realschule an drei Schultagen ihre Methodentage durch, um die geforderte Methodenkompetenz der Schüler zu verbessern. Die 5. Klassen führten ihr Kommunikationstraining fort, wurden in Lesetechniken eingeführt, machten ein Lesetraining, befassten sich mit dem Anfertigen der Hausaufgaben  und übten sich in der Organisation ihrer Arbeit. Für die 6. Klassen standen neben dem Anti-Gewalttraining Lernstrategien, Visualisierungstechniken und das Gedächtnistraining auf dem Programm. Die 7. Klassen befassten sich mit den Themen Konflikten, Sucht und Präsentationstechniken. Die 8. Klassen befassten sich mit den Themen Sucht, Informationsbeschaffung und GFS. Die 9. Klassen bereiteten unter Beteiligung der Berufsberatung sich auf die Berufsorientierung mit Eingangstests, Bewerbungsschreiben und –gesprächen vor und hatten das Thema „Gesund leben mit Sport und richtiger Ernährung“. Die 10. Klassen hatte ein Rhetorik- und Deutschtraining und eine nochmalige Vorbereitung auf den Beruf und die Bewerbung.

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Dezember 2006

Berufsorientierung

In dieser Woche machen die SchülerInnen der 9. Klassen ihre einwöchige Betriebserkundung. Den Betrieben, Verwaltungen etc. danken wir für die Zurverfügungstellung der Praktikumsplätze. Die Berufsorientierung hat auch im neuen Bildungsplan eine hervorgehobene Stellung als einer der vier TOPe. Mit einem Leistungsnachweis durch eine Prüfung, einem Zertifikat und einer Note ist er sogar aufgewertet worden. Neben der unterrichtlichen Behandlung insbesondere in den Fächern EWG, Deutsch, Technik, Mensch und Umwelt und den Fremdsprachen wird darauf bei den Methodentagen darauf eingegangen. Auch ist die Zusammenarbeit mit der Berufsberatung der Agentur für Arbeit ausgeprägt; so war die zuständige Berufsberaterin schon in den Klassen und bei einer Informationsveranstaltung mit Schülern und Eltern, hinzu kommt noch ein Besuch des Berufsinformationszentrums (BIZ).

 

Trikotspende

Mit einem neuen Trikot wurde die Fußball-Schulmannschaft der Realschule durch die hiesige Elektrofirma Holschuh ausgestattet.

 

Unser Bild zeigt die Spieler mit Realschulrektor Jochen Meyer, Fußball-AG-Leiter Jochen Egner und Firmenchef Martin Holschuh (links).

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Außerunterrichtliche Veranstaltungen

In den letzten Wochen fanden zahlreiche außerunterrichtliche Veranstaltungen statt. So machte die Klasse 9 b (Fachlehrer Ralph Busch) einen Lerngang zum Wasserkraftwerk Neckarsteinach 

und sahen die 7. Klassen (Fachlehrinnen Claudia Hügel, Cornelia Sambel und Monika Schmetzer) im Rahmen der Schultheaterwoche das Stück „Sehnsuchts(s)-Reise“, das von der Theatergruppe der Stephen-Hawking-Schule aufgeführt wurde. 

Die Klassen 9b und 9c (Fachlehrer Hans-Peter Bross und Ulrike Freiling) besuchten im Rahmen des Sexualkundeunterrichtes die sexualpädagogische Einrichtung „pro familia“ in Heidelberg. Im Vorfeld konnten die Schüler durch einen anonym ausgefüllten Fragebogen ihre Fragen bzw. Probleme rund um das Thema Sexualität äußern. Dieser wurde dann von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von „pro familia“ ausgewertet. Entsprechend konnten dadurch die Themenschwerpunkte für den Vormittagsbesuch gesetzt werden. Hierbei wurden selbstverständlich auch den Themenwünschen der Fachlehrer Rechnung getragen, die in einem Vorgespräch abgeklärt wurden. Wichtig ist der Organisation, dass die Lehrkräfte an diesem Vormittag nicht anwesend sind, wodurch den Schülerinnen und Schülern  wirklich unbefangen die Möglichkeit gegeben werden soll, ihre Fragen ohne Scheu zu äußern und über sexuelle Probleme offen zu reden. Ein für die Zukunft der Schülerinnen und Schüler wohl riesiger Gewinn dieses Vormittages ist die Tatsache, dass sie durch diese Veranstaltung die Adresse für eine vertrauensvolle Institution kennen gelernt haben, an die sie sich jederzeit  mit Problemen und Fragen sexueller Art wenden können.

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Neckarlager

Mit einer ganz anderen Thematik befasste sich die Klasse 10 b (Realschulkonrektor Karl Heinz Neser) mit den von Neckargemünd gar nicht so weit entfernten Neckarlagern, die als KZ-Außenkommando des KZ Natzweiler-Struthof (Elsass) im Raum Mosbach im letzten Kriegsjahr entstanden waren. Von März 1944 bis März/April 1945 waren etwa 5.000 KZ-Häftlinge damit beschäftigt, einen Gipsstollen in Obrigheim zur Verlagerung eines Rüstungsbetriebs von Daimler-Benz bei Berlin vorzubereiten; die geheime unterirdische Fabrik hatte den Tarnnamen „Goldfisch“. Die Schüler besichtigten die KZ-Gedenkstätte Neckarelz, wo eine Schule als KZ beschlagnahmt worden war, und begingen den Goldfisch-Geschichtspfad in Obrigheim. Besonders eindrucksvoll war das Hörbuch eines französischen Häftlings.

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Römermuseum Osterburken

Einen Ausflug in das vor wenigen Wochen eröffnete neue Römermuseum in Osterburken machte die Klasse 6c in Begleitung von Geschichtslehrer Karl Heinz Neser und Klassenlehrerin Cordula Schoch. Die kurze Zeit der Herrschaft der Römer am Limes ist hier durch entsprechende Funde, auf die man vor etwa 20 Jahren bei den Gründungsarbeiten für eine Straßenbrücke stieß, hervorragend dokumentiert. Die Römerstadt Osterburken hatte ein Doppelkastell; von der zivilen Siedlung sind Reste eines Bades, eines Weihebezirks und eines Friedhofs erhalten. Die Schüler wurden museumspädagogisch hervorragend betreut und konnten dann noch einen Schlüsselanhänger mit römischen Schriftzeichen und Symbolen fertigen und sich als „römischer Soldat“ verkleiden.

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Dienstjubiläum

Sein 10-jähriges Dienstjubiläum an unserer Schule konnte dieser Tage Realschulrektor Jochen Meyer begehen. Zu Beginn einer Gesamtlehrerkonferenz überbrachte Realschulkonrektor Karl Heinz Neser die Glückwünsche des Kollegiums und dankte für die kompetente und verantwortungsvolle Leitung der Schule. Mit zahlreichen Ideen habe Meyer die Schule vorangebracht und auf die Ziele des neuen Bildungsplans eingestellt. Er wünschte ihm auch weiterhin eine gute Gesundheit und eine glückliche Hand. Der Einzug in die neue Schule rücke langsam ins Blickfeld der bisherigen Schulleitung.

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