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online-Diagnose Vorlesewettbewerb

Kunst-AG im Museum

SMV-Spende

Sporthalle

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Dezember 2009

Besuch der Grundschüler aus EVIAN an der Realschule

Die Realschüler, die Französisch als zweite Fremdsprache belegt haben, haben sich vom 30.11. bis 1.12. 2009 um die Grundschüler der Partnergemeinde Evian-les-Bains gekümmert. Nachdem einige Schüler am Abend halfen die Zimmer in der Jugendherberge Dilsberg zu beziehen, wurden etwa 30 Grundschüler am folgenden Tag in die Realschule eingeladen. Dort wurde gemeinsam gebacken und gebastelt und das ein oder andere Wort Deutsch gelernt. Mit großem Engagement halfen die Schüler der Realschule auch am Abend auf dem Dilsberg als es darum ging gemeinsam zu spielen. So wurden „spielend“ die im Unterricht erworbenen Französischkenntnisse angewandt und es wurde für alle eine vergnügliche Begegnung.

Die Schulleiterin Frau M. Marker-Schrotz dankte Frau C. Rodinger und Frau A. Draxler für die hervorragende Organisation und freute sich darüber, dass der Austausch mit Evian auch für die Realschule neu belebt wird, nachdem er mehrere Jahre nicht zustande kam.

La Visite des élèves de l`école primaire d`Evian au collège de Neckargemünd

Les collégiens, qui ont choisi le français comme deuxième langue, se sont occupés des élèves de l`école primaire d`Evian du 30.11. jusqu`au 01.12.2009.

Pendant que quelques élèves ont préparé les chambres à l`auberge de jeunesse à Dilsberg. Les autres se sont occupés des invités au collège. On faisant des petits gateaux et des bricolages, les élèves se sont éfforcé d`améliorer les connaissances linguistiques. Le soir les élèves se sont bien amusés en jouant ensemble à l`auberge de jeunesse.

C`était une rencontre très plaisante et une possibilité pour pratiquer le français ou l`allemand.

Mme Marker-Schrotz remercie Mme C.Rodinger et Mme A. Draxler pour l`organisation de cette rencontre. Elle est très contente de voir réactivé l`échange avec le collège après une interruption de quelques ans.

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Online-Diagnose gestartet

Nach einem ermutigenden Pilotversuch im vergangenen Schuljahr bietet die Realschule Neckargemünd in diesem Schuljahr allen 5.Klässlern die Nutzung des Rechtschreibtrainings mit Online-Diagnose im Deutschunterricht an.

Der Förderverein ermöglichte die Finanzierung des Projekts und so können die Schüler nach einem Eingangstest individuell auf sie zugeschnittene Fördermaterialien nutzen. Diese stehen den Schülern und Eltern auch zu Hause zur Verfügung.

Das Bild zeigt Herrn Johannes Thiel bei den ersten Eingangstests mit den Schülern im IT-Raum der Schule. Schulleiterin Marion Marker-Schrotz ist davon überzeugt, dass der Verlagsgruppe mit der Online-Diagnose eine Plattform gelungen ist, die dazu beiträgt Schülern eine diagnosegestützte und individuelle Lernbegleitung zu ermöglichen.

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Vorlesewettbewerb der 6. Klassen

Lesen macht Spaß! Lesen kann aber auch ziemlich aufregend sein. Das stellten am Montag, den 7.12.09 alle Sechstklässler der Realschule Neckargemünd fest, als sie sich zum Vorlesewettbewerb in der Aula trafen.

In den letzten Wochen hatten alle 6. Klassen jeweils die zwei Besten ihrer Klasse ausgewählt. Diese besten Leser und Leserinnen stellten nun am Montag ihre Lieblingsbücher vor und präsentierten daraus einen Textabschnitt. Anschließend mussten alle noch aus einem fremden Text vorlesen, damit die Jury, bestehend aus Jochen Egner, Thorsten Kraft und Monika Schmetzer die nicht leichte Entscheidung fällen konnte, wer Schulsieger wurde.

Zur besten Leserin gekürt wurde Anna David aus der 6c, 
Samuel Eble aus der 6b kam auf den zweiten Platz.


Anna David wird die Realschule Neckargemünd beim Regionalentscheid auf Kreisebene im Februar 2010 vertreten. 
Dafür drücken wir ihr jetzt schon ganz fest die Daumen!


alle Klassensieger auf der Bühne

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Januar 2010

 

Ernste Gesichter und warum sind die Beine der Kurfürsten so lang

Kunst-AG  besuchte das Kurpfälzische Museum in Heidelberg

Die Kunst-AG der 5. Klassen der Realschule Neckargemünd genoss am Freitag, den 29.01.2010, einen Kunstunterricht der ganz besonderen Art.

Mit ihrer Lehrerin, Frau Cordula Schoch, nahm sie an einem Workshop im Kurpfälzischen Museum teil. 

Bilder muss man lesen lernen“, erklärte die Kunsthistorikerin, Frau Judith Denkberg, und in der Tat hatten die Schüler das Lesen der Gemälde am Ende des ersten Teils des Workshops schon ziemlich gut gelernt. Mit interessanten Geschichten zu den dargestellten Personen, im Frage-und-Antwort-Spiel und mit vielen Accessoires gelang es Frau Denkberg die Schüler zu fesseln.

 Am Ende wussten sie nicht nur, was man unter der Vogel- und Froschperspektive versteht, sondern auch, warum die Kurfürsten und ihre Frauen auf den Portraits so ernst wirken. Würde und Macht sollten ausgedrückt werden. Fröhlich dreinschauen durfte nur der Hoffnarr. 

An vielen Details erfuhren die Schüler, dass die Maler am Hof nach genauen Regeln vorgingen, um eine bestimmte Wirkung zu erzielen. Gelöst wurde schließlich auch die Frage, warum die Herrschaften mit viel zu langen Beinen gemalt worden waren. Die Perspektive war schuld, denn die Bilder hingen in den Schlössern ziemlich hoch. 

Darüber hinaus erfuhren die Kinder sehr viel über die geschichtlichen Hintergründe: über Ehen, die aus Staatsraison geschlossen wurden und manchmal doch gut gingen, über einen Kurfürsten, der nur einen Winter lang König war und dessen Sturz einen 30-jährigen Krieg auslöste oder von einer etwas ungezogenen Kurfürstentochter, die später als Liselotte von der Pfalz berühmt, aber mit ihrem französischen Ehemann in Versailles ziemlich unglücklich wurde.

Nach so vielen faszinierenden Geschichten wurde es noch spannender. Die Kinder durften nun selbst in die Haut – sprich Kleidung – der Dargestellten schlüpfen.

Ob als Ritter mit einem echten Schwert aus dem 30-jährigen Krieg oder als Kurfürst und Kurfürstin mit gepuderter Perücke, sie waren begeistert. Im letzten Teil des Workshops ging es dann in die Werkstatt des Kurpfälzischen Museums. Hier konnten die Schüler nun Masken basteln, wie man sie zu Zeiten der Kurfürsten zu vielen Hofbällen getragen hat – und das nicht nur zur Faschingszeit.

„Das war super“ - war die einhellige Meinung der Schüler, der sich die begleitende Lehrerin nur anschließen konnte - „Es hätte ruhig noch länger gehen können.“

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Februar 2010

 

SMV-Spende an die Neckargemünder Tafel

Am 9. Februar hat die SchülerMitVerantwortung (SMV) - vertreten durch Schülersprecher (Patrick Gruber und Carolin Bittermann), Verbindungslehrer (Kerstin Dobhan und Ralph Schalich )  und zwei Schüler (Marie Hartmann und Lukas Krüger) - der Neckargemünder Tafel einen Scheck über 650.- Euro  überreichen können. Das Geld hat die SMV durch die Weihnachtstombola erwirtschaftet;  mit der Neckargemünder Tafel unterstützt sie eine regionale Einrichtung, die von Menschen in finanziellen Nöten sehr stark genutzt wird. Die Tafel hat sich über unsere Spende sehr gefreut.

 

Auf Grund technischer Übertragungsprobleme, fehlen die Berichte von März bis Juni

Umbau der Sporthalle

Bei einer Ortsbegehung Ende Juli konnten sich die Schulleitungen des Schulzentrums und einige Vertreter der örtlichen Vereine vom Fortgang der Renovierungsarbeiten an der Münzenbachhalle überzeugen.
Neben zahlreichen energieeinsparenden Maßnahmen, wurden die sanitären Anlagen und Umkleideräume renoviert und zahlreiche Maßnahmen zur Verbesserung des Sportbetriebs und der Optimierung von Sportveranstaltungen unternommen.
Insbesondere der hellere Empfangsbereich fällt sofort ins Auge.
Leider konnten die Hallenkapazitäten nicht erweitert werden.
Mit einer Wiederaufnahme des Sporthallenbetriebes ist durch eine Verzögerung leider erst im Januar 2011 zu rechnen!