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Bewerbertraining bei der Sparkasse Neckargemünd BORS bei der Sparkassse bewegte Mittagspause Einweihung der renovierten Sporthalle Informationsabend

Golf 
in der großen Pause

Lernen vor Ort

Dezember  2010

 

Realschule Neckargemünd und ABB vereinbaren Bildungspartnerschaft     

Um alle Schülerinnen und Schüler Baden-Württembergs optimal auf den Übergang in das Berufsleben vorzubereiten, ist es für die Partner aus Schule und Wirtschaft ein zentrales Anliegen, ihre Zusammenarbeit zu intensivieren. Eine solche Kooperation unterzeichneten vergangene Woche die Realschule Neckargemünd und ABB.

Der seit mehreren Jahren bereits bestehende Kontakt zum führenden Technologiekonzern der Energie- und Automationstechnik wurde damit gefestigt und soll zukünftig weiter ausgebaut werden. Vor allem die 8. und 9. Klassen erhalten damit die Chance, die Strukturen eines global agierenden Unternehmens am konkreten Beispiel zu erfahren. Mit Betriebsbesichtigungen wird den Schülerinnen und Schülern ein Lernen vor Ort ermöglicht. Schwerpunkt der Bildungspartnerschaft bleibt jedoch die Vorbereitung auf das Berufsleben. Die Jugendlichen erhalten die Gelegenheit ein berufsorientierendes Praktikum zu absolvieren, erfahren aus erster Hand Anforderungen, die von ihnen verlangt werden und verschaffen sich  somit eine genaue Vorstellung vom eventuellen Berufsbild. Mit dem Erwerb des ECDL-Führerscheins qualifizieren sie sich für das europaweit anerkannte Zertifikat für Computerkenntnisse. Die Prüfung hierzu findet dabei im Ausbildungszentrum von ABB statt.

Bei der Vertragsunterzeichnung überraschten die Klasse 9d zusammen mit ihrem EWG-Lehrer Herr Ulrich Falter, den anwesenden Geschäftsführer des Trainingscenters von ABB (TCA), Herr Marcus Braunert, sowie die Leiterin des Ausbildungszentrums Frau Karin Steffan. Sie präsentierten nicht die Realschule Neckargemünd, sondern das Unternehmen ABB, so wie sie es im Praktikum und bei der Betriebsbesichtigung erlebt hatten und welche Informationen ihnen dabei im Gedächtnis geblieben waren.

In ihrer Ansprache unterstrich Schulleiterin Frau Marion Marker-Schrotz die Bedeutsamkeit einer solchen Bildungspartnerschaft für die Schulen. Sind doch die Schulen die Zulieferer für Wirtschaft und Industrie und die Unternehmen die Abnehmer unserer Schülerinnen und Schüler. Nur mit einer engen Vernetzung und einer intensiven Zusammenarbeit beider Seiten lassen im Bereich Qualifikation und Ausbildung Erfolge erreichen. Die Schule kann dadurch ihre Arbeit auf die Anforderungen im Berufsleben stärker als bisher ausrichten, die Unternehmen können sich auf ihre künftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen und dazu beitragen, Wissen über komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge zu vermitteln. Die Realschule Neckargemünd freut sich daher, mit einem solchen wirtschaftlich starken Unternehmen an der Seite eine Bildungspartnerschaft einzugehen.

Nach der feierlich begangenen Unterschriftsunterzeichnung überreichte die Schulleiterin in Namen der Realschule Herrn Marcus Braunert Werke von Schülerinnen und Schülern aus dem Kunstunterricht einer 8. Klasse, die sich die Bildungspartnerschaft zwischen Realschule Neckargemünd und ABB zum Thema gemacht hatten und die zukünftig als Zeichen der Verbundenheit die Räume des Ausbildungszentrums von ABB schmücken werden.


Januar 2011

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BORS bei der Sparkasse

Im Rahmen des themenorientierten Projektes BORS absolvierten die 9.Klassen der Realschule Neckargemünd ein Bewerbungstraining bei der Sparkasse Heidelberg. 
In der Filiale in Neckargemünd wurden die Schüler von der Bankfachwirtin Frau Bertl, die für den Ausbildungsbereich zuständig ist, begrüßt und in das Programm eingeführt. Zusammen mit Frau Maier, die als Auszubildende direkt aus der Praxis berichten konnte, stellte Frau Bertl  den Schülern anfangs exemplarisch das Unternehmen Sparkasse und ihre Ausbildungsmöglichkeiten vor.


Frau Bertl informiert die Klasse 9b über das Bewerbungsverfahren

Im Mittelpunkt der Veranstaltung  stand der Ablauf einer Bewerbung von der ersten Kontaktaufnahme über die Bewerbungsmappe bis hin zum Vorstellungsgespräch. 
In einem ersten Schritt erarbeiteten die Schüler in Gruppen die Erwartungen, die Arbeitgeber heutzutage an Bewerber stellen. Neben der Fachkompetenz wird zunehmend auf die Sozialkompetenz geachtet, da viele Arbeitsprozesse in Teams ablaufen. Dazu führte Frau Bertl mit den Schülern eine Übung durch, die das eigene Können unter Beweis stellte.

 So wurden die Schüler durch die Aufgabe eine überdimensionale Papierrolle herzustellen und diese mit der Gruppe koordiniert aus dem Stand zu Boden zu führen in ihrer Teamfähigkeit geprüft und zugleich geschult. 

Der daran anschließende Berufseignungstest zeigte jedem Einzelnen, was er zu leisten vermochte – die Simulation unter Zeitdruck ließ so manchen ganz schön ins Schwitzen kommen. Um so größer war die Erleichterung, als Frau Maier mitteilte, dass nicht alle Aufgaben richtig gelöst sein mussten. Die Auseinandersetzung mit dem Thema Vorstellungsgespräch machte den Schülern plausibel, wie wichtig es ist, sich gezielt auf mögliche Fragen vorzubereiten. Frau Bertl bot sich an, Vorstellungsgespräche nachzustellen, was von den Schülern dankbar angenommen wurde. 

Ulrich Falter

Ein Vorstellungsgespräch wird simuliert

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aktive Pausengestaltung

Im Rahmen der Erweiterung des Schulbetriebes hin zu einem Ganztagesbetrieb hat die Realschule Neckargemünd ihr Angebot ausgeweitet. 

In Kooperation mit dem Gymnasium Neckargemünd können die Schülerinnen und Schüler des Schulzentrums fortan zwischen zahlreichen Sportgeräten wählen und ihre Mittagspause aktiv gestalten, um so einen sinnvollen Ausgleich zum meist sitzenden Schulalltag zu schaffen. Die neuen Sportgeräte können von jedem Schüler gegen einen Pfand in der Mittagspause ausgeliehen werden.

Bei der Anschaffung, die von der Volksbank Neckartal großzügig unterstützt wurde, achtete die Schule auch auf aktuelle Trendsportarten, um die Interessen der Schülerinnen und Schüler zu berücksichtigen. Neben den klassischen Sportgeräten, wie Basketbällen, Fußbällen, Frisbees oder Federfußbällen wurden auch Moonhopper und Waveboards angeschafft. Diese Funsportgeräte ermöglichen eine Mischung aus Surfen und Snowboarden. Die Kombination von zwei beweglichen Decks und zwei jeweils bis 360°-drehbaren Rollen erlaubt viele coole Tricks und Manöver.

So bietet sich in jeder Mittagspause ein toller Anblick auf dem Pausenhof des Schulzentrums Neckargemünd und die neuen Sportgeräte erfreuen sich großer Beliebtheit. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler können sich durch das Sponsoring der Volksbank an der frischen Luft bewegen und erholen sich aktiv für den weiteren Schulnachmittag.

Februar 2011

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Impressionen von der Einweihung der renovierten Sporthalle

 

Die Ansprache der Schulleiter zum Nachlesen

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Informationsabend für die neuen Klassen 5 und 7

Am Abend des 16.02. öffnete die Realschule Neckargemünd ihre Türen für interessierte Eltern und Schüler.

Ab 18 Uhr stellten sich die Fachschaften Mensch und Umwelt, Technik und Französisch vor.  Vorträge der jeweiligen Fachleiter, Ausstellungen von Schülerarbeiten, Werkstücke sowie eine Vorstellung der Partnerstadt Evian vermittelten einen Eindruck von den Inhalten der Fächer. Hier war das Interesse vor allem bei den Sechstklässlern und deren Eltern groß, da sich die Schüler der siebten Klassen für eines dieser Fächer als fünftes Kernfach entscheiden müssen.

Ab 19 Uhr konnten sich Grundschüler und Grundschuleltern ein Bild von dem Angebot der Realschule Neckargemünd machen. 

Unterstützt von Schülern der fünften Klassen stellte Schulleiterin Frau Marion Marker-Schrotz in einer Präsentation das Profil und die Angebote einer der modernsten Schulen Baden- Württembergs vor. Großes Interesse zeigten die zahlreich erschienenen Zuhörer vor allem an der Vorstellung des offenen Ganztagsprogramms, das ab dem kommenden Schuljahr an der Realschule Neckargemünd angeboten wird. 

Anschließend wurden die Anwesenden von Schülergruppen aus den Klassen 5a und 5c durchs Gebäude geführt. 

In den Räumen für naturwissenschaftliches Arbeiten wurden Versuche zu den Bereichen Biologie, Chemie und Physik gezeigt, außerdem konnte man mit Hilfe von Lichtmikroskopen einen Ausflug in den Mikrokosmos unternehmen. 

Weitere Einblicke in die unterrichtliche Arbeit vermittelten eine Ausstellung zum Thema „Steinzeit“ sowie eine Kunstausstellung mit kreativen Mitmachangeboten. In der Aula hatten die Kinder Gelegenheit Einblick in die Bewegte Pause der Schule zu nehmen. Vor allem die Waveboards und Pedalos erfreuten sich hier großer Beliebtheit. Für das leibliche Wohl sorgte die SMV mit ihrem Waffelverkauf im Foyer. 

Alles in allem war es eine gelungene Veranstaltung, bei der die Realschule zeigen konnte, dass sich in dem Passivhaus aktive Lehrer und Schüler wohlfühlen.

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Golf in der großen Pause

Am Mittwoch, den 23. Februar 2011, warb der Golfclub Lobbach für einen kostenlosen Schnupperkurs in dieser schönen Sportart.
Schüler der Klassenstufe 5 und 6 können sich für Samstag, den 19.März zu einem unverbindlichen Sichtungslehrgang anmelden.
Nach dem Sichtungslehrgang wählt der Golfclub talentierte Mädchen und Jungen aus, die für eine Saison gefördert werden.
Die Anmeldung zum Sichtungslehrgang kann über den Klassenlehrer erfolgen.

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Lernen vor Ort

Die Klasse 6a  besuchte, gemeinsam mit ihrem Klassenlehrer Herrn Burger, das Kernkraftwerk Philippsburg.

Im Rahmen des EWG-Unterrichts zum Thema Rohstoffe und Energieerzeugung informierten sich die Schüler darüber, wie ein Kernkraftwerk funktioniert. Dabei hatten die Schüler die Gelegenheit den riesigen Kühlturm zu besichtigen. Im Inneren des Turms fühlte man sich wie im Regenwald. Ein Erlebnis, das den Schülern wohl lange im Gedächtnis bleiben wird.

Im Anschluss diskutierte die Klasse über die Vor- und Nachteile der Energieerzeugung durch Kernenergie. Dabei blieben auch kritische Fragen der Schüler, z.B. über die gefährliche radioaktive Strahlung nicht unbeantwortet.

Auf dem Fahrrad kann man testen,
wie viel elektrische Leistung mit den Beinen erzeugt werden kann.
oder schon ein Plan zur "Energieerzeugung" nach Abschaltung der AKWs?