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Inovationspreis Theke für das 2.OG Holzkalender-Projekt 8d Science-Center der 8c nser

Dezemberg 2011

Infoabend „Weiterführende Schulen“

Für viele Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen  stellt sich die Frage, wie es nach der Realschule weitergehen soll. Am Donnerstag, dem 08.Dezember 2011, konnten sich Eltern und Schüler in einer Veranstaltung über weiterführende Schulen  informieren. Für den Fachbereich EWG organisierte Herr Falter mit Herrn Sambel  (Ansprechpartner der Beruflichen Schulen Sinsheim) diesen Abend, an dem exemplarisch folgende Schulen vertreten waren:

  • Max-Weber-Schule
    mit  Wirtschaftsgymnasium
  • Friedrich-Hecker-Schule 
    mit Technischem Gymnasium
  • Albert-Schweitzer-Schule
    mit  Sozialwissenschaftlichem Gymnasium
  • Marie-Baum-Schule
    Biotechnologisches Gymnasium  Heidelberg

Eingangs informierte Herr Falter über die Berufswege der letzten Abschlussklassen der Realschule Neckargemünd. Bei der weiteren Laufbahn der Schüler ist zunächst die breite Streuung auf die verschiedenen Schultypen auffallend.  Die Schüler, die nach dem Realschulabschluss direkt mit einer Lehre beginnen, seien in den letzten Jahren deutlich weniger geworden. Das Interesse am Berufskolleg und an den beruflichen Gymnasien nehme dagegen zu, betonte Herr Falter. Von den Schülern des Jahrgangs 2011 hätten sich 38 % für eine Schullaufbahn entschieden, mit der sie eine Zugangsberechtigung für eine Fachhochschule oder für die Universität anstrebten  Dennoch würden aber viele Schüler nach abgeschlossener Schulbildung den Weg in einen Ausbildungsberuf wählen und es mit dem Studium sein lassen.  Die Schüler, die ein sog. Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) machen, sind neu hinzugekommen (größerer Andrang durch den Wegfall der Wehrpflicht und damit des Zivildienstes).

Die Vorstellung der Schulen begann mit einer allgemeinen Einführung von Herrn Odental vom Technischen Gymnasium über  Zielsetzungen, Eingangsvoraussetzungen und Anmeldeverfahren. 

Danach  wurden die Schulen einzeln von LehrerInnen  vorgestellt und Termine (Tag der offenen Tür. usw.) bekannt gegeben. Bei der Präsentation fiel auf, dass alle Schulen ihre Angebote durch sog. Profile erweitert haben. Den Bereich „Gesundheit und Pflege“ hörte man an diesem Abend mehrere Male, einen Zweig, der an Bedeutung gewinnen werde, denkt man die demographische Entwicklung und das Älterwerden unserer Gesellschaft, so Frau Dr. Golz. Die Marie-Baum- Schule z.B. plane für das kommende Schuljahr eine zusätzliche Einführung dieses Profils.

Für die Eltern und Schüler entstand an diesem Abend ein klares Bild über die verschiedenen Schularten und über die Spezialisierung der Gymnasien, die sich in der Stundenbelegung und in der Notengewichtung der Fächer widerspiegelt. Aus diesem Grund ist es unbedingt notwendig bei einer Anmeldung für das eine oder andere Gymnasium auf das persönliche Interesse und die Begabung zu achten.

U.Falter

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Inovationspreis an  Alexander Kainz

Der Aufruf der Theodor-Heuss-Realschule sich an dem Schüler-Innovationspreis zu beteiligen, den die Firma Zahn GmbH in Frauenweiler anlässlich ihres 30jährigen Firmenjubiläums ausgelobt hatte, kam Alexander Kainz gerade recht. Alexander besucht derzeit die Klasse 8b der Realschule Neckargemünd und macht sich schon immer Gedanken über technische Vorgänge. Diese kann er in der elterlichen Werkstatt der Firma Kainz in Meckesheim auch täglich beobachten. Alexander beließ es aber nicht beim Beobachten des Stahl- und Maschinenbaus und der Verfahrenstechnik, sondern er entwickelte eigene Ideen. So erfand er eine Vorrichtung, die es erlaubt beim Bohren in Metall ohne das sonst übliche Absetzen des Bohrers zu arbeiten. Die Späne, die beim Bohren anfallen, werden durch Alexanders Erfindung gleich abgerissen, so dass sie das Bohrloch nicht verstopfen. Das überzeugte nicht nur die Mitarbeiter, den Vater und Unternehmer Kainz, sondern auch die Jury des 1. Innovationspreises. Alexander erhielt mit seiner Erfindung den dritten Preis in seiner Altersgruppe und wurde der Anforderung des Stifters Herrn Zahn vollkommen gerecht: „Wie funktioniert etwas, wie kann man etwas besser machen!

Mit strahlenden Augen nach Alexander den Geldpreis von Schulleiterin Marion Marker-Schrotz entgegen. Das Geld bildet den Grundstock für eine Kamera. Vielleicht kann Alexander ja noch viele seiner Erfindungen damit fotografieren und dokumentieren.

In zwei Jahren geht es in die nächste Runde und die Realschule Neckargemünd  würde sich freuen erneut junge Erfinder unter den Preisträgern platzieren zu können.

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Theke für das 2.OG

Schüler aus dem Technikbereich bauten unter kundiger Anleitung ihres Techniklehrers Herrn  Gernot Küper zwei Thekenelemente für das 2.OG der Schule.

So wird der Sitzbereich für die Schüler etwas abgetrennt und die Schule kann bei künftigen Schulfesten hier ein Cafe einrichten oder eine Verkaufsstelle. Die Schulleitung dankt Herrn Küper für sein Engagement und bittet die Schüler mit den Elementen umsichtig umzugehen, damit keine Beschädigungen mehr auftreten.

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 WVR-Projekt 8d
Ganzjährige Holzkalender kann man immer brauchen…

Nach diesem Motto stellten die SchülerInnen der Klasse 8d Holzkalender 
in verschiedenen Farben – schwarz, rot, blau, grün - her.

Funktion:
Um die Zahlen des Kalenders erkennen zu können muss man sich auf die Holzfarbe konzentrieren. So sieht man bei diesem Beispiel die Zahl 9.

Auf der linken Spalte des Kalenders befinden sich die Zahlen 1-15 
und auf der rechten 16-31. 

Damit alle Zahlen gesehen werden können, muss am Ende 
einer Spalte der Schieber umgedreht werden.

Diese besonderen Holzkalender verkaufte die 8d erstmalig 
bei der Unterstufenweihnachtsfeier und in den Tagen vor 
Weihnachten in den Schulpausen.

Wer noch einen solchen Kalender kaufen möchte hat dazu 
folgende Gelegenheit:
beim Elternsprechtag - 29.02.2012 
am Tag der offenen Tür -   07.03.2012 
   und benötigt dafür fünf Euro. 

Die SchülerInnen der Klasse 8d würden sich über weiteren 
regen Absatz freuen.
 

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Januar 2012

Science-Center 
der Klasse 8c

Warum rutscht der gelbe Holzklotz früher los und wieso tut man sich mithilfe einer Stange viel leichter beim Heben von Lasten als mit bloßen Händen? Im Dynamikum der Klasse 8c gab es die Antworten auf diese und weitere Fragen rund um die Mechanik. Dabei stand ganz klar das Motto „spielend begreifen“ und „Naturwissenschaft hautnah erleben“ im Vordergrund.

Begonnen hatte alles mit einer Exkursion im Rahmen des Physikunterrichts ins Science-Center Dynamikum in Pirmasens, bei dem die Schüler zunächst das „große Vorbild“ ausprobieren und testen durften. Bereits vor Ort begannen schon die ersten Planungen. Kaum wieder in der Schule angekommen, machten sich die Schüler mit ihrer Physiklehrerin, Frau Lena Gries, direkt an die Umsetzung des Projekts. In den folgenden Wochen planten, zeichneten, recherchierten, sägten und hämmerten die Gruppen an ihren Experimentierstationen und dabei gab es natürlich auch das ein oder andere Hindernis zu überwinden. Doch am Ende haben es alle geschafft und die Klasse konnte mit Stolz am Montag die Türen zu ihrem umgestalteten Klassenzimmer öffnen und das Ergebnis ihres Physikprojekts präsentieren. Alle Schüler und Lehrer der Schule waren herzlich eingeladen, dass Mit-Mach-Museum zu bestaunen und die Experimente auf Herz und Nieren zu prüfen - und das taten sie dann auch. Die Besucher erlebten Phänomene aus Natur und Technik, die ihnen im wahrsten Sinne des Wortes begreifbar präsentiert wurden, denn Berühren war hier nicht nur erlaubt, sondern sogar erwünscht!

Das Mit-Mach-Museum der Klasse 8c ist am 
Tag der offenen Tür, 
am Mittwoch, 7. März, 
ab 17.30 Uhr wieder geöffnet und freut sich auf zahlreiche interessierte Besucher.

 

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